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Ansprechpartner

Herr
Thorsten Röder

Tel: 01522 / 8786579
Rettungshundestaffel(at)kvwm-sog.brk.de

Johannes-Damrich-Straße 5
82362 Weilheim

Eignungstest in Memmingen 09.11.2019

Ich bin Lucky, ein dreijähriger Australian Shepherd. Heute möchte ich euch von meinem Eignungstest in Memmingen erzählen. Ich war dort Anfang November mit meinem Frauchen Sabrina, der Labrador-Hündin Emma mit ihrem Frauchen Rose und dem Goldendoodle Kumpel mit seinem Frauchen Michaela. Wir hatten ganz verschiedene Aufgaben, in denen wir getestet wurden, ob wir als Rettungshunde geeignet sind. Ich wusste das ja schon vorher, wir sind alle drei ganz tolle Hunde, aber die Menschen brauche dafür ja immer irgendwelche Tests J.

Alles fing damit an, dass wir uns zusammen mit allen anderen angehenden Rettungshunden in eine Reihe stellen mussten und ein Auto hupend an uns vorbei fuhr. Anschließend wurden wir in Gruppen eingeteilt und haben uns wieder in einer Reihe aufgestellt. Dieses Mal ist dann immer einer von uns von seinem Frauchen oder Herrchen im Slalom um alle anderen Menschen-Hunde-Teams geführt worden. Ein bisschen komisch für uns alle war, dass wir von einem fremden Menschen wieder im Slalom zurückgeführt wurden. Wir waren froh, als uns der fremde Mensch wieder zurück zu unserem Frauchen gebracht hatte! Bevor es die erste Kaffeepause für die Zweibeiner gab, wurden wir noch einzeln um kleine Feuer/Rauchstellen geführt. Das hat uns wenig beeindruckt. Ich persönlich wäre viel lieber zu den Bäumen nebenan und hätte ein bisschen Zeitung lesen wollen, wer hier heute schon alles war, aber mein Frauchen fand das keine so gute Idee.

Nach der ersten Pause wurden wir dann auf Umwelteinflüsse getestet, wir mussten durch ein Tuch durch gehen, für mich war das kein Problem, aber mein Frauchen, das blieb im Tuch stecken, keine Ahnung, wie sie das gemacht hat… Als wir uns dann wieder gesammelt hatten, sind wir an trommelnden Menschen, an rollenden Fässern, einem Regenschirm, einer laufenden Motorsäge vorbei gegangen. Auch ein humpelnder Mensch mit Umhang kam an uns vorbei gelaufen und ein anderer Zweibeiner lief an uns vorbei, fiel auf den Boden und lief anschließend schreiend weg. Dem hätten Emma, Kumpel und ich gerne geholfen, aber wir erinnerten uns, dass wir in solchen Situationen bei unserem Frauchen bleiben sollen und da wir der Anspannung unserer Zweibeinern entnommen haben, uns heute lieber keine lustigen Aktionen zu überlegen, sind wir brav da geblieben.

Nach dem Mittagessen wurden wir dann noch über eine kleine Holzbrücke geführt, über verschiedene Untergründe, mussten durch einen Tunnel gehen und unser Frauchen aus einem kleinen Versteck befreien. Auch mussten wir uns von dem fremden Menschen tragen lassen. Emma, Kumpel und ich zeigten auch hier keinerlei Probleme.

Zum Schluss durften wir dann noch mit einem Zweibeiner, der uns durch die ganzen Aufgaben begleitet hat spielen und wurden von ganz vielen Menschen nacheinander in einem Kreis stehend gerufen und bekamen Futter und durften auch hier nochmal mit zwei Menschen spielen. Diese Menschen kamen dann ganz am Schluss noch alle auf uns zugelaufen, einmal langsam, einmal in normalem Tempo und einmal schnell.

Ja, was soll ich sagen, wir drei haben alle Aufgaben zusammen mit unseren Zweibeinern meistern können und sind hiermit wieder einen großen Schritt weiter auf dem Weg zu einem richtigen Rettungshund.

 

Euer Lucky

Gratulation zur ersten bestandenen Prüfung an Steffi & Lexie - 26. Oktober 2019

Wir gratulieren Steffi mit Lexie zu Ihrer ersten bestandenen Flächenprüfung. Wir sind sehr stolz auf euch und wünschen euch für die Zukunft alles Gute und dass Ihr immer gesund von Einsätzen wieder Nachhause kommt.

Vielen Dank der ausrichtenden BRK Rettungshundestaffel Coburg mit all Ihren Helfern und dem fairen Prüfer-Team!

Little Piper goes for Rescue - Oktober 2019

Die 11-jährige Labroador-Hündin von Gaby und Thorsten Röder hat am Wochenende zum zweiten Mal die Rettungshunde-Prüfung mit Kathrin Baier souverän gemeistert. Damit ist Piper insgesamt fünf Mal mit Thorsten in der Flächensuche geprüft, zwei Mal mit Gaby und zwei Mal mit Kathi.

Die Prüfung fand in der Nähe von Günzburg statt. Kathi und Piper meisterten die ersten Prüfungsteile Theorie, Verweisanzeige und die Unterordnung bereits am frühen Vormittag bevor es zur Suche in den Wald ging. Während der Unterordnung zeigte Piper das wohl süßeste „Voraus“ von drei Metern, anstatt 20 Meter, für welches sie laut Kathi mindestens die Note 4 verdient hätte.

Im Wald konnte Piper zusammen mit Kathi den Prüfern und Zuschauern zeigen, wie zuverlässig sie auch mit ihren 11 Jahren noch durch den Wald springt, sich von kreuzendem Wild nicht ablenken lässt und innerhalb von 15 Minuten ihre Hundeführerin Kathi zu den gesuchten zwei Versteckpersonen führt.

Wir wünschen Piper noch ganz viel Spaß zusammen mit ihren Lieblingszweibeinern im Wald bei der Suche nach vermissten Personen.

Mit in Günzburg am Prüfungsort war natürlich auch unser jüngster Staffelzuwachs, die 9 Wochen alte Labrador-Hündin Finya von Kathrin Baier. Finya durfte bereits Pipers Bringsel Probe-Tragen, damit Kathi die Entscheidung ob Finya ein Bringsler oder ein Verbeller wird, nicht zu leicht fällt und freut sich schon auf ein aufregendes und spannendes Leben als zukünftiger Rettungshund. 

Vielen Dank an die ausrichtende Staffel für die gute Organisation und an die Prüfer, für die faire Bewertung.

RHS-Training mit der RHS Altötting in Burghausen - März 2019

Der Tag begann für die meisten von uns sehr früh. Während das Staffelauto mit Hundeanhänger von Kathi zum Treffpunkt in Gilching gebracht wurde, wurde ein weiteres Auto vom Kreisverband Weilheim-Schongau von Julia an der Wache in Weilheim übernommen und ebenfalls nach Gilching gefahren.

Um 07:30 Uhr wurden die beiden Autos mit unserem Equipment für einen Tag, sowie den Hunden bepackt und beladen. Während den nächsten 130 Kilometern nach Burghausen genossen wir einen traumhaften Sonnenaufgang und wurden um 10 Uhr am Rande des Trainingswaldes von der Rettungshundestaffel Altötting begrüßt.

Während die Ausbilder und Leitungen der beiden Staffeln die Trainingsgruppen einteilten und den weiteren Ablauf besprachen konnten sich die Hunde kurz die Beine vertreten. Dann ging es auch gleich los: die Gruppe der geprüften Hundeführer und Hunde, sowie die „Vorprüflinge“ durften in einem eigenen, den Prüfungsbedingungen entsprechenden Gebiet trainieren (30.000 m² mit 2 Versteckpersonen). Die anderen Hundeführer und Hunde durften in einem nahegelegen weiteren Waldstück trainieren.

Sehr spannend waren die Arbeit mit den Mitgliedern der jeweils anderen Staffel und die Reaktion der einzelnen Hunde auf die fremden Versteckpersonen. Auch der Trainingsdurchgang mit „Tarnanzug“ war für unsere Hunde neu.

Nachdem alle Hunde an der Reihe waren und tolle Arbeit geleistet haben, gab es eine kleine Pause. Für reichlich Kaffee, Kuchen usw. hat die Rettungshundestaffel Altötting bereits im Vorfeld gesorgt, sogar ein Tisch wurde im Wald aufgestellt (Vielen Dank nochmal dafür!).

Nach der Pause ging es in den zweiten Trainingsdurchgang mit viel Aktion und Spaß, der in zwei gemischten Gruppen stattfand.

Total zufrieden und stolz auf unsere tollen Vierbeiner wurden gegen 17 Uhr die Autos wieder bepackt und beladen. Während der Rückfahrt sind die einzelnen Eindrücke und Erlebnisse ausgetaucht worden, begleitet von einem tollen Sonnenuntergang, bis wir um 19:30 Uhr unseren morgendlichen Treffpunkt in Gilching wieder erreichten.

Als die Autos wieder am jeweiligen Standort aufgeräumt, betankt und geputzt waren, war es bereits nach 21 Uhr und nicht mehr erkennbar, ob unsere Hunde oder wir uns mehr nach unserem Bett sehnten.

Es war ein wunderschöner Trainingstag für den es sich absolut gelohnt hat aufzustehen!

Schnee, Schnee und noch mehr Schnee… - Januar 2019

Sicher hat es uns im Landkreis Weilheim-Schongau nicht ganz so hart getroffen, wie zum Beispiel die Landkreise Bad Tölz, Miesbach und Garmisch-Partenkirchen, aber dennoch war Frau Holle auch mit unserem Landkreis sehr wohlwollend. Unsere Trainings konnten so schon zu Beginn des Jahres in keinem Wald mehr stattfinden.

Wir mussten Alternativen finden:

Bereits am 3. Januar durften wir im Baustoffhandel Renner in Weilheim trainieren. Das Training während den Öffnungszeiten war für uns alle sehr spannend und abwechslungsreich. Mit Schlafsäcken und dicken Isomatten wurde für die Opfer im Außengelände gesorgt, während es sich die Glücklichen im Innengelände bequem machten.

Das zweite Training fand dann in der Hochlandhalle in Weilheim statt. Hierfür konnten wir die Halle selbst, die Heizungsräume und die weiteren Räume nutzen. Nach einer ausgiebigen Suche, wurden noch offene Anzeigen geübt, wofür sich die Halle bestens geeignet hat.

Mitte Januar durften wir unsere nicht ganz freiwillige Trainingspause nochmals mit einem tollen Gebäude-Training überbrücken: das Klinikum Garmisch-Partenkirchen stellte uns ein altes ehemaliges Personalwohnheim zur freien Verfügung, welches bereits seit einiger Zeit leer steht. Das Training begeisterte uns alle, wir hatten jede Menge Spaß in leeren Badewannen, warmen Kellerräumen und halb möblierten Küchen.

Wir hoffen, dass sich der Winter beruhigt hat und wir die Wälder im Landkreis bald wieder für unsere Trainings nutzen können.

Blaulichttag - August/September 2018

Liebe Leser,

ich bin Lucky, ein zweijähriger Australian Shepherd und mein Frauchen bezeichnet mich oftmals als Individualisten. Ich habe in meinem bisherigen Leben schon viel erlebt, gesehen, Mist gebaut, meine Menschen in die Verzweiflung getrieben und gelernt, aber die Welt, in die mich mein Frauchen die letzten zwei Wochen hinein schnuppern hat lassen, toppt alles!

Aber ich will von vorne anfangen zu erzählen:

Am Sonntag, den 16. September 2018 fand in Weilheim i. OB auf dem Gelände der Freiwilligen Feuerwehr der Blauchlichttag statt. Mein Frauchen war eine der 600 Besucher von insgesamt 3000 Besuchern am Nachmittag. Sie erzählte mir, dass bei ihrem Eintreffen gerade die Vorführung der Rettungshundestaffel Weilheim-Schongau in vollem Gange war. Steffi Mayr erzählte welche Voraussetzungen ein Hund mitbringen muss, um in der Rettungshundestaffel den langen Weg der Ausbildung zum Rettungshund erfolgreich bestreiten zu können: er sollte natürlich gesund sein, fit und ausdauernd, nervenstark, gehorsam, mittelgroß und zwischen 8 Wochen und maximal 3 Jahre alt sein. Mein Frauchen dachte bei jedem einzelnen genannten Punkt sofort an mich: mittelgroß und gesund bin ich; fit und ausdauernd kann ich bestätigen, mich haut so schnell nichts um; nervenstark bin ich auch; gehorsam… na ja, wenn es mir Spaß macht und mein Frauchen viel mit mir trainiert, dann wäre ich bereit über diesen Punkt noch einmal nachzudenken; zwischen 8 Wochen und maximal  3 Jahre alt bin ich noch, ich werde im Januar drei. Ich würde also alle Voraussetzungen zum Rettungshund erfüllen, wenn da nicht die Sache mit dem Individualisten in mir wäre… Mein Frauchen hat sich die Vorführung bis zum Schluss angeschaut und aufmerksam zugehört. Steffi Mayr erklärte die Unterschiede zwischen den Anzeigearten Verbeller, Rückverweiser und Bringsler. Es wurde eine offene Anzeige gezeigt, das Laufen über eine Brücke und durch einen Tunnel. Nach der Vorführung meinte mein Herrchen zu meinem Frauchen, dass sie die Sache mit dem Individualisten ja einfach ansprechen könne und jetzt die Gelegenheit dazu ist, denn wenn wir jetzt nicht rausfinden, ob ich dazu geeignet bin, dann fragen wir uns die nächsten zehn Jahre, ob das nicht vielleicht doch etwas für uns gewesen wäre. Mein Frauchen erzählte mir dann von einem ganz netten Gespräch mit Steffi Mayr, die ganz ausführlich erklärt hat, dass ich wahrscheinlich gar nicht soooo ungeeignet wäre. Mein Frauchen verabredete sich dann gleich ganz spontan zum nächsten Training am Mittwochabend. Sie war ganz schön aufgeregt, ich selbst war noch ganz entspannt, ich wusste ja noch nicht welch großes Abenteuer vor mir steht! Am Treffpunkt angekommen, änderte sich dies allerdings sehr schnell, ich bin immer sehr schnell von Null auf Hundert, mein Frauchen findet das nicht immer so toll, ich vergesse dann nämlich oft, dass sie noch am anderen Ende der Leine hängt. Das mein ich gar nicht so, aber wenn das alles so spannend ist, hab ich immer Angst, ich verpasse etwas und muss mich beeilen alles mitzubekommen. Mein Frauchen sagt manchmal, dass mein Verhalten ganz schön peinlich ist, zumal ich jegliche Versuche mich zurückzunehmen dann natürlich lautstark kommentiere. Als ich dann endlich an der Reihe war waren gaaanz viele neue Menschen um mich rum. Die waren alle total nett zu mir. Einzeln haben sie sich dann etwas entfernt auf den Boden gesetzt und mein Frauchen schickte mich dann zu ihnen. Das war toll, als ich dort war gab es gaaanz viel Belohnung und ich wurde zurück gebracht. Mein Frauchen stellte noch ganz viele Fragen, die ich alle nicht verstanden habe, aber was ich verstanden habe war, dass ich mich gar nicht so schlecht angestellt habe und gerne wieder kommen darf. Das hat mich vielleicht gefreut, ich glaube meinem Frauchen hat das auch viel Freude bereitet. Ich fürchte zwar, dass ich noch ganz schön viel lernen muss, nicht nur das Suchen & Finden an und für sich, was ja schon anstrengend ist, ich glaube die Sache mit dem Gehorsam,… da muss ich mich mit meinem Frauchen tatsächlich noch einmal drüber unterhalten. Wir fangen jetzt zuerst einmal damit an, dass ich mit neuen Eindrücken, Umgebungen und Stimmungen besser umzugehen lerne und ich verspreche, ich werde mein bestes geben!

Ich bin total gespannt, was ich die nächsten Wochen und Monate noch alles erleben und sehen werde und wer weiß, vielleicht schaffe ich ja tatsächlich den langen Weg zu einem richtigen Rettungshund!


Euer Lucky

Rettungshundeprüfung bestanden - April 2018

Und wieder stand ein besonders ereignisreicher Tag an,
die Flächenprüfung in Valley ausgerichtet von der BRK Rettungshundestaffel Miesbach!

Bei wunderschönem Wetter und netter Atmosphäre durften heute Rettungshundeführer aus ganz Bayern mit ihren Vierbeinern die Prüfung ablegen!

Kathi durfte heute als Erstprüfling ihr Können mit Piper unter Beweis stellen.
Souverän haben die Zwei ihre Aufgabe gemeistert. Eine Fläche von 30 000 qm musste in 20 Minuten abgesucht werden, 2 vermisste Personen gefunden und erstversorgt werden.

Wir sind stolz eine so junge und motivierte Hundeführerin bei uns in der Staffel zu haben, die so viele Stunden in das Ehrenamt investiert!

Vielen Dank an die Prüfer und allen Helfern die diese Prüfung in irgendeiner Weise mit unterstützt haben!

Vielen Dank an die BRK Rettungshundestaffel Miesbach!!!

Ein anstrengendes und zugleich schönes Wochenende geht zu Ende! 

Wir die BRK Rettungshundestaffel Weilheim-Schongau haben für den Bezirksverband Oberbayern die Lehrgänge: Organisation des Fachdienstes Rettungshund, Erste Hilfe Hund, Einsatztaktik Fläche, UVV, Recht, Sicherheit im Einsatz und Transport von Hunden abgehalten. Zirka 20 Teilnehmer aus verschiedenen Staffeln wie Miesbach, Altötting, München, Landsberg und Weilheim-Schongau haben sich auf den Weg nach Igling gemacht um an diesem Lehrgangswochenende teilzunehmen. 

Ein ganz besonderes Dankeschön geht an die 

Firma DiTRALO GmbH (Thomas Kieselbach), die uns die super Räumlichkeiten und die Kaffee-Spezialitäten zur Verfügung gestellt haben. Vielen Dank! 

Das zweite große Dankeschön geht an unsere Tierärztin Frau Dr. Stroh. Vielen Dank für die praxisnahe Schulung unserer Lehrgangsteilnehmer! 

Und zu guter letzt danken wir unserem Lehrgangsleiter Thorsten Röder, der alle Teilnehmer ihrem Ziel "Rettungshundeführer" einen guten Schritt näher gebracht hat.  

Und allen, die nun ihre Fachdienstausbildung abgeschlossen haben und somit als Einsatzhelfer mit in den Einsatz gehen dürfen, wünschen wir viel Erfolg und kommt immer Gesund von den Einsätzen zurück!